Abweichung in der Matrix

31. Januar 2010 Keine Kommentare



Sehet diese Spuren, die da just vor dem Verderben enden. Als auf dem Heimweg das halbe linke Vorderrad schon über dem 80 Zentimeter tiefen Graben stand, welcher bei Glatteis zur unwillkommenen Verlängerung des Meckmannwegs geraten wollte, dort an der T-Kreuzung Mecklenbecker Strasse.

Der 980 Kilogramm leichte Fronttriebler warf das Anker und doch rutschte der Abgrund verhängnisvoll und unabwendbar näher. In einem Bruchteil der Schrittgeschwindigkeit waren die Würfel eigentlich gefallen und ein entsetzter Blogger riss bereits die Brille von der Nase, in Erwartung des Airbags und um des Augenlichtes wegen.

Bevor die Vorderachse jedoch vor dem ihrem natürlichen Ableben bodenständig werden sollte, passierte das wirklich Unerwartete. Äquivalent einem ungeplanten Sprung im Algorithmus, blieb das bisschen Auto stehen und ich muss nunmehr kein anonymer Zähler mehr werden, in dieser stündlichen Radioaufzählung der Glatteisunfälle in NRW.

Der Verstand ist eine Menge zu reissen imstande, doch die Seele bedarf der Labsaal. Zen, das innere Gleichgewicht, vermochte, zuhause angekommen, durch Tagliatelle mit Gorgonzola und Spinat wiederhergestellt zu werden. ;-)

KategorienKuriositäten

Lehrvideo zur Personenkontrolle am Airport

22. Januar 2010 Keine Kommentare

Nun scheint sie gefunden, die ultimative Antwort darauf, wie man aus der Masse der Flugreisenden zielsicher den Jihadisten ausmacht:

KategorienHumor

Avatar 3D, USA/UK 2009

24. Dezember 2009 2 Kommentare

Familie M. ist Kinoprofi und so haben wir natürlich lange vorab und online die besten Plätze reserviert. Heiligabend um 12:00 Uhr nahmen wir auf den vier mittigsten Logenplätzen der ersten Reihe Platz. Natürlich, nachdem wir in üblicher Manier die Individuen von unseren Premiumplätzen verscheucht haben, diese Freisitzer, Trittbrettfahrer, elende …

48 EUR für vier Karten inklusive Mietgebühr für die 3D-Brillen sind natürlich zuviel Geld für einen Kinobesuch. Aber, meine nachfolgenden Lobeshymnen sollen das aufzeigen, die unvermeidliche Zugangsvoraussetzung für eine ganz kolossale Erfahrung.

Alle meine Befürchtungen, mir als Brillenträger würde die 3D-Brille Probleme bereiten, zerstreuten sich mit dieser großen und sehr leichten Kunststoffbrille in alle Winde. Diese neuartige Variante mit den einfarbig dunklen Gläsern passte allen gut, Kindern wie Erwachsenen, ob Brillenträger oder nicht.

Noch die alten stereoskopischen Seherlebnisse vor 20 Jahren im Sinn, nahm ich mit geringen Erwartungen meinen Kinosessel in Beschlag. Dann aber die Überraschung in den ersten Sekunden und Minuten. Keine Fehlfarben, keine halben Sachen. Der räumliche Eindruck geriet faszinierend, ja spektakulär gut.

Spielszenen oder Elemente mit geringen Abstand zum Zuseher waren wirklich zum Greifen nahe und die Passagen mit großer räumlicher Tiefe, derer die 162 Minuten Spielfilm reichlich bieten, übersteigen die Möglichkeit einer Beschreibung in Worten. Vielmehr kommt Avatar in 3D einer Bewusstseinserweiterung gleich, einem Abtauchen in etwas Wundervolles. Der Planet Pandora mit seiner einzigartig dichten Biologie, erlebt in 3D, ist kaum weniger als ein besonders schön geratener Traum. Gleichwohl ein Traum, welcher sich noch wochenlang und beliebig oft wiederholen lässt.

Überall kann man es lesen: Nach 'Titanic' zog sich Regiegott 'König der Welt' James Cameron für über zehn Jahre vom öffentlichen Leben zurück und mit nahezu unbegrenztem finanziellem und kreativen Spielraum hat er mit Avatar den aktuell teuersten Film aller Zeiten geschaffen. Gleichzeitig sicher den ersten seriösen großen 3D-Film. Denn bis auf die Schlachtenszenen werden kurze Szenen mit vielen Schnitten vermieden. Stattdessen hat man lange, wohlplatzierte und ruhige Kamerafahrten. Zur Schonung nicht nur der Hirne unserer kleinen Filmfreunde passiert das Groß aller szenischen Primärhandlungen in ungefähr derselben räumlichen Tiefe. Dieses gilt auch für die deutschen Untertitel während der Passagen, in denen die Na'vi in ihrer Heimatsprache reden.

Die Geschichte ist weit mehr, als die in vielen Verrissen fälschlich vorgenommene Kategorisierung und Verunglimpfung als Indianerfilm. Vielmehr ist es eine gelungene Mixtur aus Abenteuerfilm, endlich mal wieder guter Science-Fiction und ökologischer Morallehre.

So verbietet sich jedes weitere Eingehen auf die Handlung dieses Meisterwerkes. Die zutiefst sinnliche Erfahrung mehrerer Komponenten, und so ist Avatar in der 3D-Fassung aufzufassen, soll niemandem genommen werden.

Nur soviel: Unsere Filmvorführung wurde trotz der Überlänge ohne Pause durchgezogen und nach etwa einer Stunde musste ich zunehmend dringlich aufs Örtchen. Doch es gab keinen Moment, der es absehbar zuließ, mal kurz den Sitzplatz und somit den Planeten Pandora zu verlassen. Ja, ich habe bis zum Ende einen Blasenriss riskiert.

Wo wir schonmal auf dieser Ebene operieren: Die Na'vi Neytiri, Lehrmeisterin und spätere Frau von unserem bekehrten Marine Jake Sully, ist unglaublich sexy und auf mich wirkte ihr Wandeln im Urwald von Pandora und in ihrer minimalistischen Ureinwohner-Textilie atemberaubend obszön … :-)
Wie lässt mich das jetzt dastehen? Bin ich gar der Einzige, der diesem Genuss fröhnen durfte?

Avatar muss in 3D erlebt werden. Der Begriff 'Film' gereicht diesem Gesamterlebnis nicht ansatzweise zur verdienten Huldigung. Seht ihn Euch unbedingt an, liebe Leute!

KategorienFilmbewertungen

Herzinfarkt

24. Dezember 2009 Keine Kommentare

Am späten Mittwochabend, nur anderthalb Stunden vor Heiligabend, entdeckte ich einen Freund, unfähig sich zu bewegen, in seinem Fahrersitz. Gerade noch rechtzeitig. Er hatte einen schweren Herzinfarkt erlitten. Die spätere notärztliche Behandlung an Ort und Stelle, sowie die folgende Operation im Krankenhaus haben ihm das Leben gerettet.

Mit diesem Vorfall bewegen die Weihnachtsfeiertage auch mich Atheisten zur inneren Einkehr. Es gibt keine Garantien, keine Selbstverständlichkeiten das Leben betreffend. Das macht es besonders wertvoll.

KategorienAllgemein

Eine Woche – Wir lassen Revue passieren

19. Dezember 2009 Keine Kommentare

Silvio B., zehnfacher Milliardär, der sich permanent dem Vorwurf von Verstrickungen mit der Mafia erwehrende Ministerpräsident, nahezu Alleininhaber aller relevanten italienischen Fernsehsender und Tageszeitungen, dem Gefängnis immer wieder durch das schnelle Umbasteln der Gesetze und Gerichte ferngebliebene, der einen President Obama 'schön, jung und sonnengebräunt' nannte, mitunter Ausrichter von pompösen Villenparties mit Sang, Trank und Nutten hat …

Wie soll man schreiben, wenn es seriös bleiben soll? 'Auf die Fresse bekommen'? Nein, sicher nicht. Nun, er wurde Opfer eines heimtückischen Angriffs.

So genießt er angeblich, glaubt man unserem öffentlich-rechtlichen Fernsehen und den Tageszeitungen, die allergrößten Sympathien selbst eingefleischtester Gegner seiner Politik und seiner Person. Merkwürdig ist nur, dass auf der Strasse, in Internetforen und Blogs mehrheitlich eine andere Sicht auf das Geschehene vorherrscht.

Sei es drum. So ist es nun einmal mit den Übeln von gestern. Diese werden schneller aus der allgemeinen Wahrnehmung getilgt, als der politisch befohlene Rauswurf eines unbequemen Chefredakteurs. Die gemeine Wahrnehmung hält ebenso nicht lange vor die Verrückerklärung einer Riege von allzu eifrigen Finanzbeamten durch eine, mittlerweile hierfür verurteile, psychiatrische Gutachterin. Der Fehler dieser Steuerfahnder war schlicht, Steuerbürgern mit guten Kontakten in der Spitzenpolitik zu sehr auf die Pelle zu rücken.

Auf die Pelle gerückt wurde auch der Misere einer mir nahestehenden Person. Sie kaufte vor Monaten einen schicken PC von der Firma Acer nebst tollem Garantieversprechen. Der rasante PC starb einen mysteriösen plötzlichen Tod und es rückte die Stunde der Bewährung an. Zumindest die Abholung durch UPS funktionierte Anfang November gut und schnell. In der Folge wurde es sehr ruuuuuuuhiiiig in dieser Sache. Nach Wochen erfuhr die Dame durch einen Anruf bei Acer, dass das Motherboard defekt ist und getauscht würde, allerdings warte man auf das Ersatzteil aus 'Übersee'.

Nach langem Ausharren tätigte unsere Dame einen Anruf bei der kostenpflichtigen Werkstattnummer dieses PC-Herstellers. Noch immer nichts, hieß es, und sie solle sich gedulden. Bei der berechtigten Frage, wie lange man seitens des Herstellers auf das überseeische Ersatzteil zu warten bereit sei, bis denn ein alternativer Weg eingeschlagen würde, war auf einmal die Leitung zusammengebrochen. Da wähnt man sich doch im sibirischen Winter mit frostgebeutelten Überlandleitungen. In der Folge wurden auch E-Mails unserer strapazierten Computerabstinentlerin nicht mehr beantwortet. Einer schärferen 'letzten'  E-Mail von Ihr folgte dann zufälligerweise doch noch ein Statement dieses umsatzstarken PC-Herstellers. Man habe intern einen Antrag auf Gutschrift bzw. auf ein Austauschgerät gestellt. Und, man braucht nicht zu raten: Auch darauf darf gewartet werden. Nun werden es für die Dame volle 2 Monate ohne Rechner sein und wir springen ins Jahr 2010. The waiting continues …

So viel Trübsal verpflichtet zu etwas Erheiterndem:
Da hatte ich auf einer kleinen Veranstaltung ein nettes Gespräch mit einer Naturwissenschaftlerin. Diese Doktorandin der UCLA (University of California) aus Los Angeles konnte den Begriff 'Manhattan-Project' nicht zuordnen. Wow. Bedenkt man, dass Richard P. Feynman von der UCLA kam und selbst Robert Oppenheimer während des Projekts Gast in dieser Universität war, so haben wir doch wieder einen deutlichen Fingerzeig darauf, wie sehr die Zeit aber auch wirklich alle Wunden zu heilen imstande ist.

KategorienKuriositäten

Eine unerwartete Sensation: Das xphone

4. Dezember 2009 Keine Kommentare

Nun hat das iPhone einen würdigen Nachfolger. Doch seht selbst:

KategorienHumor

‘Hochgefährliche Schwerverbrecher’ nicht über Los

2. Dezember 2009 Keine Kommentare

Hopsgenommen wurde er, beim Radeln. Der 'hochgefährliche' 'Schwerverbrecher' Michalski wurde gestern vormittag auf einem Damenfahrrad vom SEK mit 'schweren Limousinen' eingekeilt und garantiert körperbetont zurück in die Obhut unseres Staates befördert. Mitsamt Sack und Pack auf dem Gepäckträger war er unterwegs. Und mitsamt einem Mobiltelefon, welches eingeschaltet lustig geortet und als positionsanzeigende Wanze den galanten Zugriff ermöglichte.

Sind wir nach vielen hundert, gar tausenden Kriminalfilmen und Serienfolgen nicht allesamt besser befähigt, einmal in Freiheit nachhaltig unterzutauchen als diese beiden Temporärflüchtlinge? Sollte soviel Dilletantismus nicht schon allein zu langjähriger Sicherheitsverwahrung berechtigen?

Wer fünf Tage nach dem Ausbruch ein paar Dutzend Steinwürfe vom Knast entfernt, auf einem Damenfahrrad mit eingeschaltetem Handy den nach mehr Footage gierenden Medien derart das Geschäft versaut, gehört geteert und gefedert.

Die Qualitätsmedien sind mir hier assoziativ so verhaftetet, dass ich diese gaffend und um die Gunst der Aufmerksamkeit von Rösner und Degowski um deren Fluchtfahrzeug herum stehen sehe, die taube Angst der Geiseln als Topnachricht vermarktend.

Die beiden aktuellen Ausbrecher waren somit nicht nur zu ungeschickt, dauerhaft und ohne Aufsehen von der Bildfläche zu verschwinden. Nein, frevelhafterweise haben Sie Ihre Rolle als mediale Vermarktungspartner nicht wahrgenommen. Kein car chase, keine Liveaufschaltungen per Telefon zur Hauptsendezeit mit den Bürgerschrecken und kein Feuergefecht mit der Staatsmacht.

Da bleibt für die Qualitätsmedien nicht viel. Ganz viele Fotos und Aufnahmen vom geparkten Flucht-BMW. Ganz viele Aufnahmen vom Flucht-Damenfahrrad und super-mega-viele Aufnahmen von Polizisten mit Headset, Panzerweste und Maschinenpistole. Vor Wochen hatte ich in meinem vielbeachteten Artikel Kriegsgegnerschaft und Maschinenpistolen der polizeilichen Maschinenpistole eine dauerhafte Präsenz und somit große Zukunft attestiert. Beschrieben und kritisiert wurde das breite und plötzliche Auftauchens dieser vielen Maschinenpistolen in der öffentlichen Wahrnehmung aufgrund angeblicher 'akuter terroristischer Anschlagsgefahr'. Was ich persönlich für übertrieben, sowie als Vorlage vom und zum unseligen politischen Aktionismus betrachte.

Das werden wir noch sehr oft sehen und die Anlässe dürften geringer werden. Vielleicht irre ich auch, aber sicher wird es so kommen: Bei jedem Pups tauchen die MPs auf.

Nun genug der Dinge, so wie auch dieser Blogeintrag reichlich das Klischee vom wirren Blogger aufs Neue genährt haben dürfte.

Ungeachtet der Wahrheiten und der Kritik im Allgemeinen bin ich natürlich ein wenig froh darüber, dass diese kleinen Verbrecher wieder gesiebte Luft atmen. Hätte ja fast schon witzig sein wollen mit der Bemerkung, dass die großen Fische diplomatische Immunität genießen, aber so viel Albernheit verbietet sich dann doch.

Es zieht sich hin und so zitiere ich noch schnell einen Polizeisprecher, welcher gestern nach der Festnahme des zweites Häftlings im Radio sprach und mich ratlos zurückließ:

Eine Vielzahl von Beamten hat weit über ihre Kräfte hinaus gearbeitet

KategorienKriminalität

Gleich um 19:25 Uhr auf DSF: Mika geleitet Nationalspieler

1. Dezember 2009 Keine Kommentare

Zur allerbesten Feierabendzeit beginnt gleich um 19:25 Uhr im Deutschen Sportfernsehen die LIveübertragung des ersten EM-Vorbereitungsspiels aus Münster. Es spielt die deutsche Nationalmannschaft gegen Weißrussland.

Mika wird die besondere Ehre zuteil, einen Nationalspieler auf das Spielfeld geleiten zu dürfen, um anschließend im VIP-Bereich das Spielgeschehen zu verfolgen.
Also unbedingt gucken! Mehr Infos auch auf der Seite Handball Live bei DSF.

KategorienSport

Redhead of Arabia

30. November 2009 Keine Kommentare

Nach acht Tagen Durchquerung der Wüstenei und dem Sprung über die Kontinente hat es Deine Postkarte aus dem noch reichen Dubai zu uns geschafft. Nicht allein die Hitze, die gestrengen Regeln der Sittlichkeit und das Deinem Äußeren zu verdankende Exotendasein in arabischen Gefilden hast Du, die Reisende zwischen den Welten, überstanden. Nein, geläutert und mit allerbestem Vorsatz weilst Du wieder unter uns, einschließlich der unter fremden Himmeln geschlossenen und sicher besten Entscheidung Deines jungen Lebens.
Wir wünschen Dir hierzu einen festen Willen!

Weisse Bescheid, Schätzelein …

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Hochbrisantes für umsonst

9. November 2009 Keine Kommentare

Ein Buchversender bietet noch für ein paar Tage den 2006 erschienenen Titel 'Das Anti-Hacker-Buch'  für 0,00€ feil. Zuzüglich 3,95€ Versandkosten.

'Hochbrisantes' Hackerwissen wird da gepriesen. Man soll seinen Feind kennenlernen und so weiter. Bin ich beeindruckt? Nö.

Hier ist schon der Buchtitel zur Gänze verfehlt. Anti-Cracker-Buch sollte es heißen. Jeder anständige Hacker sieht sich hier in seiner bessere-Welt-Mission arg gekränkt … ;-)

Was wäre denn hochbrisantes Hacker- bzw. Crackerwissen? Auf jeden Fall nicht das, was ein Druckwerk zu transportieren imstande ist. Hochbrisantes Zeugs ist von einer Kurzlebigkeit, die sich dem klassischen Medium Buch entzieht. Hochbrisant sind noch nicht dokumentierte Lücken, Fehler in Implementierungen, nach außen durchgesickerte Interna der Hersteller und solche Dinge eben.

Hochbrisant ist auch keineswegs das Standardrüstzeug, was hier als Besonderheit, gar leicht ruchbar verstanden werden könnte. Vielmehr bekommt man Basiszeugs vermittelt, wie es zum Betrieb von Netzwerken schlicht notwendig ist und sogar in mehr Fülle und Aktualität selbstverständlich im Internet frei verfügbar herumliegt. Sofern man ein unixoides Betriebssystem sein Eigen nennt, hat man den besten Einstieg schon parat: Die Manpages. Natürlich wären da auch vorbildlich moderierte Foren und Wikis zu nennen.

Dann die Sache mit der Zeit. Diese wird noch immer nicht verstanden, vielmehr hinreichend interpretiert. Es gibt nette populärwissenschaftliche Bücher, die dem Laien nach der Lektüre oft in der Erkenntnis zurücklassen, dass er sodann noch weniger die Natur des Phänomens Zeit zu begreifen imstande ist. Doch was die Zeit mit Bezug auf die IT-Literatur angeht, so ist es eine unumstößliche Tatsache, dass diese stark beschleunigt ist.

Ein Computerbuch anno 2006. Wäre es mir die Zeitreise wert? Nein.

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